In Indien leiden immer noch rund 100.000 Menschen an Lepraerkrankungen und ihren Folgen. Es gibt, obwohl der Staat das leugnet, noch über 1.000 Leprakolonien, in denen die Erkrankten wie Ausgestoßene leben.

Leprakrank bedeutet in Indien: verstoßen, für immer gezeichnet und ohne Zukunft! Selbst wenn die Krankheit geheilt wurde, erhalten die Menschen keine Chance auf eine gesellschaftliche und berufliche Wiedereingliederung. Das Stigma haftet ihnen und sogar ihren Kindern zeitlebens an.



Die Missionsbrüder des heiligen Franziskus unterhalten seit über 40 Jahren in Indara ein Lepradorf. Im Dorf gibt es ein Krankenhaus mit 160 Betten und ein Rehabilitationszentrum. Tausende von Leprakranken konnten wir seitdem behandeln und vielfach auch heilen. Für den Unterhalt des Dorfes, in dem die Kranken endlich ein menschenwürdiges Leben führen können, und die medizinische Behandlung sind wir auf Spenden angewiesen.

Ihre großherzige Spende ermöglicht unsere Hilfe zum Wohle der Leprakranken. Sie gibt den Menschen die Gewissheit, nicht von aller Welt vergessen und verstoßen zu sein.



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